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Wildwasser-Rafting kann sehr extrem sein

Extremsport

Die Herausforderung
des Am-Limit

 

Unter Extremsport versteht man Sportarten, bei denen die Grenzen des "normalen" Sports überschritten werden.

Extremsport bedeutet für den Sportler eine besondere Herausforderung und ist oft mit hohem Risiko verbunden. Beispiele sind alpine Expeditionen, (Solo-)FreeClimbing, Base-Jumping, Mountainflying, Eisschwimmen, Skydiving, Tieftauchen, Einhandsegeln, Motorradakrobatik, Wildwasserschwimmen, Tow-in Surfen etc,

Was ist Extremsport?:

Die Beurteilung eines Sportes als „Extremsport“ ist vielfach subjektiv; der Übergang von der normalen sportlichen Herausforderung ist fliessend. So können viele gängige Sportarten durchaus zum "Extremsport" werden, wenn sie exzessiv und mit erhöhtem Risiko betrieben werden: Auch Mountainbiken, Skilaufen, Klettern oder Langstreckenlauf kann sehr "extrem" sein:

Letztendlich ist auch eine Sportart wie Ski-Cross (nur?) eine Art verschärftes Skilaufen. Andererseits ist das eine olympische Disziplin (seit Vancouver 2012) und insofern eher keine Extremsportart.

Auch das eher harmlose Fallschirmspringen kann zum Extremsport werden, wenn man aus 30 Kilometer Höhe abspringt, wie Felix Baumgartner bei seinem Rekordsprung am 14. Oktober 2012

Andererseits werden auch Freizeit-Beschäftigungen wie Bungee-Jumping, bei denen es mehr um den Nervenkitzel, als um eine sportliche Herausforderung geht, häufig unter dem Label "Extremsport" gehandelt.

Einige Extremsport-Arten:

Base-Jumping ist Fallschirmspringen von Brücken, hohen Gebäuden, Felsen u.ä. Es wird auch als Objektspringen bezeichnet. Base-Jumping ist in Deutschland aufgrund der komplizierten rechtlichen Bestimmungen (luftsportrechtliche Genehmigung ist nötig) kaum verbreitet. In der Schweiz, Italien, Frankreich oder Norwegen beispielsweise aber kann man die bekannten Felsen ohne Genehmigungsverfahren nutzen.
Die Hauptgefahr beim Base-Jumping ergibt sich aus der niedrigen Absprunghöhe (meist unter 100 m; der erste Sprung in Deutschland erfolgte 1982 von einer Autobahnbrücke. Der tiefste gelungene Sprung wurde wohl aus nur 22 m Höhe gemacht).

FreeClimbing an senkrechter Felswand im Allgäu

FreeClimbing ist das Klettern ohne technische Hilfsmitteln zur Fortbewegung (wie sie beim sog. "Technischen Klettern" eingesetzt werden). Nur beim Solo-Freeclimbing sind Seile und Haken auch als Sicherungsmittel verboten; der normale Freikletterer ist gesichert.
Das FreeClimbing entwickelte sich vor etwa 120 Jahren in der "Sächsischen Schweiz" und verbreitete sich in (West-)Deutschland seit etwa Mitte der Siebziger Jahres des letzten Jahrhunderts.
Unerwünscht und in vielen Fällen verboten - nichtsdestotrotz aber natürlich "verlockend" - ist das Freiklettern an Gebäuden.

Interessante Ziele der Freeclimber gibt es u.a. in Norwegen; auch einige Gebiete in der Tramuntana Mallorcas eignen sich, zumal gerade auf Mallorca viele andere Freizeitmöglichkeiten bestehen, mit denen der Freeclimbing-Aufenthalt verbunden werden kann.

Riesenwelle auf der Nordseite der Insel Oahu/ Hawaii

Auch Surfen kann sehr extrem betrieben werden, z.b. beim Tow-In Surfen. Die besten Möglichkeiten dazu bestehen sicherlich auf Hawaii mit seinen ausserordentlichen Riesenwellen.

Aber auch in Europa gibt es eine unter Kennern berühmte Küste:

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Nördlich von Lissabon in Portugal gibt es das 10.000-Einwohner-Städtchen Nazaré mit dem Fort São Miguel. Hier kann man vom sicheren Ufer aus Riesenwellen von geradezu unglaublicher Höhe beobachten, die sich aufgrund der besonderen untermeerischen Bodenstruktur dort auftürmen. Es ist dies der Küstenabschnitt, an dem der weltbekannte Surfer Garett McNamara am 9.11.2011 eine 30-Meter-Welle geritten hat - die höchste Welle, die jemals bezwungen wurde.

Die Sportler werden vom Jetski oder noch besser vom Hubschrauber in die Welle gezogen ("tow-in") und können dann die Wellen abreiten.

Tow-In Surfen ist ausgesprochen gefährlich und - wie die meisten Extremsportarten - auch ziemlich belastend für die Umwelt. Schwere Verletzungen bis hin zu Todesfällen sind leider nicht selten; selbst ausgesprochene Profis sind davor nicht sicher, denn das Gewicht und der Sog der Riesenwellen ist gewaltig. Insofern ist Tow-In Surfern auch ganz sicherlich zum (teuren) Helikopter zu raten, der im Unglücksfall bei der Rettung und Bergung von Verletzten besser und schneller helfen kann.

Extremsport - verlockend und gefährlich
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